Wobei ich Sie unterstützen kann.

Customer Journey

"Hilf mir, mehr Interessenten zu Kunden zu machen!"

Die Customer Journey entscheidet darüber, ob Ihr Interessent tatsächlich zum Kunden wird – und ob er es gerne bleibt. Doch in vielen Unternehmen ist die Journey aus interner, meist vertrieblicher Sicht gestaltet. Mit der Jobs-to-be-done-Methode lässt sich dieser Blickwinkel umkehren: Statt Prozesse nur organisatorisch zu optimieren, stellen wir die tatsächlichen Aufgaben und Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt.

So wird sichtbar, welche Hindernisse Käufer und Nutzer in den einzelnen Phasen der Journey erleben – und wie diese gezielt beseitigt werden können. Zugleich berücksichtigen wir, dass jede Organisation ihre eigene, ganz individuelle Customer Journey hat. Diese wird nicht übergestülpt, sondern gemeinsam analysiert, angepasst und optimiert.

Das Ergebnis: Eine Customer Journey, die endlich konsequent aus Kundensicht gedacht ist. Unternehmen gewinnen dadurch reibungslosere Kauf- und Nutzungserlebnisse, stärkere Kundenbindung und eine klare Differenzierung im Markt.

MVP

"Hilf mir, ein erfolgreiches MVP zu entwickeln - nicht eines, das nur viele Features hat."

Produktmanager stehen unter Druck: schnell Produkte liefern, die im Markt bestehen. Doch viele MVPs scheitern, weil sie auf Bauchgefühl oder das Gesagte in Interviews bauen – und damit in die Say-Do-Gap tappen: Menschen tun oft anderes, als sie sagen.

Die Jobs-to-be-done-Methode durchbricht dieses Muster. Sie richtet sich nicht nach Meinungen, sondern nach den tatsächlichen Aufgaben, die Kunden erledigen wollen. So entstehen MVPs, die NutzerInnen wirkliche Fortschritte ermöglichen: Etwa "Daten sicherer teilen" (IT), "schnell satt werden ohne Völlegefühl" (Food), "Stillstandzeiten reduzieren" (Maschinenbau) oder "Fachinformationen effizient nutzen" (Publishing).

Das Ergebnis: MVPs, die auf überprüfbaren Daten beruhen, Markttauglichkeit deutlich schneller zeigen und Produktmanagern helfen, Risiken zu senken und Chancen zu nutzen.

Go-to-Market

"Hilf mir, einen Produktlaunch zu gestalten, bei dem alle Beteiligten am gleichen Strang ziehen!"

Ein Go-to-Market scheitert oft nicht an der Idee, sondern daran, dass jede Abteilung ihr eigenes Ziel verfolgt: Marketing will Reichweite, Vertrieb schnelle Deals, Entwicklung neue Features. Und Sie als GründerIn oder CEO wollen einfach Erfolg. Das Ergebnis: viele Aktivitäten, aber wenig Wirkung.

Gemeinsam rücken wir den Kundenfokus ins Zentrum. Statt Abteilungslogik bestimmen die echten Aufgaben und Probleme der Nutzer die Richtung. So entsteht ein gemeinsamer Fokus, der Marketing, Vertrieb und Produktentwicklung hinter einem klaren Kundennutzen vereint.

Das Ergebnis: ein Go-to-Market, der konsistent ist, Ressourcen bündelt und Produkteinführungen spürbar erfolgreicher macht.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Lesen Sie, wo meine Expertise bereits wirksam zum Einsatz gekommen ist.

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